Glätthobel
Der Glätthobel ist für seine unvergleichliche Fähigkeit bekannt, außergewöhnlich glatte Oberflächen zu erzeugen, und gilt als Eckpfeiler der feinen Holzbearbeitung. Seine kurze Sohle und das fein eingestellte Eisen minimieren Unregelmäßigkeiten und entfernen mühelos hauchdünne Späne für ein poliertes Finish.
Glätthobel - Auf einen Blick
- Zweck: Endbearbeitung und Glättung von Holzoberflächen
- Besonderheit: Kurzer Körper mit fein eingestelltem Eisen
- Bekannte Hersteller: Stanley, Norris, Lie-Nielsen
- Beliebtheit: Unverzichtbar für Möbelbauer und Restauratoren
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Der Ursprung des Glätthobels reicht Jahrhunderte zurück. Vor der Einführung von Schleifpapier war er das wichtigste Werkzeug für makellose Oberflächen. Hersteller wie Stanley, Norris und Lie-Nielsen haben legendäre Modelle entwickelt, die für ihre Präzision und Langlebigkeit geschätzt werden.
Klassische Glätthobel bestehen meist aus Gusseisen oder Bronze, mit Holzgriffen und fein verstellbaren Klingen. Modelle wie der Stanley Bailey oder der Norris Infill sind bei Sammlern hoch begehrt.
"Wenn es einen Handhobel gibt, den jeder Holzwerker besitzen sollte, dann ist es der Glätthobel."
Historische Höhepunkte
1700er – Frühe Designs europäischer Handwerker
Spätes 19. Jh. – Einführung des Bailey-Designs durch Stanley
Heute – Geschätzt von Handwerkern und Sammlern weltweit
Auch in modernen Werkstätten ist der Glätthobel unverzichtbar für Präzision, Tradition und taktiles Feedback. Viele Holzarbeiter schätzen ihn als ruhige, effektive Alternative zu Maschinen.



